Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Bremat bringt Estrichmischer zu jeder Baustelle

Bremat bringt Estrichmischer zu jeder Baustelle

Was einst als kleiner Hersteller von Estrichmischern auf einem Anhänger begann, ist heute ein Spezialist für mobile vollautomatische Mörtelanlagen. Weltweit werden täglich Hunderte Anlagen von Bremat zur Herstellung von konventionellen und selbstnivellierenden Estrichen eingesetzt.

Angefangen hat es mit traditionellen Estrichen, dann mit Fließestrichen, Dämmestrichen und jetzt sogar mit Betonböden. Das Unternehmen verfügt nun über eine mobile Anlage für fast jeden Boden. Dies war und ist eine Revolution in der Bodenverlegung. Das traditionelle Herstellen und Pumpen von Mörteln verschwindet allmählich zugunsten der Anlagen von Bremat, die die Mischung vor Ort herstellen und zum Verarbeitungsort transportieren. Dadurch kann der Bodenspezialist mit seinen eigenen Bindemitteln, Pulvern und Flüssigkeiten durch die Anwendung seiner eigenen Rezeptur oder seines eigenen „Mischungsdesigns“ eine unverwechselbare Optik schaffen. Zusammen mit dem Vorteil, dass Materialverluste vermieden werden, wird der Erfolg von Bremat verständlich.

Die Aggregate der mobilen Mörtelanlagen von Bremat werden von einem John Deere 4045 Motor angetrieben. Bremat entschied sich für diese Maschine aufgrund ihrer Robustheit und der unvergleichlichen Maschinenlaufzeit, welche die 4045er erreichen können. Die weltweite Unterstützung von John Deere ist für Bremat wichtig, um die globalen Ziele des Unternehmens zu erreichen.

Garantie für zuverlässige Motoren

Das Unternehmen Bremat wurde 1995 von einem neuen Management übernommen. Bis zu dieser Übernahme hatte das Unternehmen Aggregate für die manuelle Mörtelherstellung hergestellt. Mit der Übernahme begann die Einführung der vollautomatischen mobilen Mörtelanlage. Der Ingenieur Alexander Tinus hat diese Entwicklung geleitet. „Am Anfang arbeiteten wir mit einer anderen Motorenmarke für das Aggregat. Das war ein regelrechtes Drama. Von begrenzten Maschinenstunden bis hin zu verschiedenen Ausfällen und mangelndem Support. Eigentlich wurden wir so in die Hände von John Deere getrieben. Mit NPS haben wir dann einen Partner gefunden, der mit uns denkt und mit der Marke John Deere zuverlässige Motoren garantiert“, sagt Alexander Tinus.

Er stellt fest, dass Käufer und Lieferanten in den letzten 20 Jahren näher zusammengerückt sind. „Es ist wie eine Familie, in der man sich auch gegenseitig hilft. Wir haben die gleiche Denkweise, sind engagiert und haben eine große Leidenschaft für John Deere. NPS hilft uns mit technischem Wissen, aber auch mit Fehlerbehebung und Ersatzteilen. Ihr Ersatzteilservice ist in Bezug auf Schnelligkeit und Lagerbestand geradezu beeindruckend.“

Optimale Emissionswerte

Alle von Bremat gebauten und gelieferten Aggregate sind mit Sensoren, Datenerfassungsmodulen und einem Modem zur Anbindung an die Datenplattform „ScreedFleet“ ausgestattet. Auf diese Weise kann Bremat die Einsatzfähigkeit der Aggregate verfolgen. Die Kunden erhalten einen eigenen Zugang zu dieser selbst entwickelten Plattform. „ScreedFleet“ hat eine andere Interface für den Bodenleger als für den Techniker. So erhält jeder nur die Informationen, die er für den optimalen Betrieb und die Wartung der mobilen Anlagen benötigt“, erklärt Alexander Tinus.

Es stört ihn, dass man die guten umweltbezogenen Eigenschaften der heutigen Dieselmotoren kaum noch beachtet. „Es ist bedauerlich, dass der Diesel durch die Enthüllungen über Schummelsoftware in der Autoindustrie ins Zwielicht geraten ist. Und das, obwohl wir mit den von NPS gelieferten Motoren so gute Emissionswerte für NOX und CO² vorweisen können. Wir stellen fest, dass Bodenbelagsunternehmen bei Neuinvestitionen etwas vorsichtiger werden. Der Bedarf ist da, aber die Unsicherheit hinsichtlich der Normen und das Innovationstempo führen dazu, dass man jetzt etwas länger darüber nachdenkt, in ein Fahrzeug mit Dieselmotor zu investieren.“

Bremat ist daher sehr gespannt auf die innovativen elektrischen Lösungen, die John Deere und NPS Driven entwickeln. „Wir arbeiten selbst an der Elektrifizierung, indem wir die auf den Baustellen vorhandene Energie nutzen. Doch nicht auf jeder Baustelle steht ausreichend Strom zur Verfügung. Derzeit haben wir mit NPS einen guten Partner, der auch die Richtlinien kennt und Motoren liefert, die den Anforderungen mehr als gerecht werden.“

Let's make it work white logo

Neugierig, mehr über uns zu erfahren?

Kontaktieren Sie eines unserer Büros oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.